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Heute Nacht wurde der Zuccotti Park in New York und auch andere besetze Städte gewaltsam geräumt. Das Vorgehen der Polizei dürfte laut den verschiedensten Twittermeldungen und auch Bildern eher an einen Kampfeinsatz erinnert haben. Die Besetzer wollen nicht aufgeben und zurückkehren, kein Wunder die meisten haben ja auch nix zu verlieren.
Bleibt die Frage was kann so ein Protest überhaupt bringen? Werden die Politiker auf das Volk hören? Möglich – zumindest in Sonntagsreden werden sie Änderungen ansprechen, aber unter der Woche? Wenn die Banker, Turbokapitalisten und Wirtschafter die Einflüsterer sind, bleibt von den vornehmsten Wünschen nichts übrig. Wir haben die Kontrolle über das System verloren, das System kontrolliert uns. Es gibt nur zwei Wege aus diesem Dilemma, warten bis das System zusammenbricht und das wird es sicherlich irgendwann oder das System von innen bekämpfen ändern. Dazu braucht es aber Menschen die genau wissen wie das System funktioniert und die das auch tun wollen, schließlich ist das ein Kampf gegen Windmühlen. Außerdem braucht es dazu eine Lobby, und die gibt es nicht. Denn gäbe es die, wären die Protest und Besetzungen überflüssig. Also was tun, die Protest sind notwendig, um sich Gehör zu verschaffen und damit auch dem dümmsten klar wird, dass irgendwas falsch läuft. Aber die Lösung sind sie nicht, schließlich gehen nicht 99% auf die Straße sondern vielleicht 1% das sich für die anderen 98% den Arsch abfriert und die Seele aus den Leib schreit oder wie heute aus dem Leib prügeln lässt. Die anderen 98% sind zwar größten Teils unzufrieden, haben jedoch keine andere Wahl als im System dessen Teil sie sind mit zu schwimmen, schließlich gibt es Kinder zu ernähren, Rechnungen zu bezahlen, das schwer erarbeitet Geld etwas zu genießen…..
Die Protest müssen sich weiter entwickeln, der Protest darf nicht zum Selbstzweck werden, sondern es muss daraus eine Veränderung passieren. Gesellschaftliche Veränderung wird es sicherlich geben, nur greifen die normaler weise erst in der nächsten Generation, das dauert also etwas zu lange, so lange haben wir nicht mehr.
 Bilder via Twitter
Ich habe heute #occupyinnbruck – der freundlichen Besutzung in der Nachbarschaft – einen Besuch abgestattet. Die Zahl der Besetzer des Boznerplatzes in Innsbruck ist nicht all zu groß. Es stehen ca. 6-7 Zelt auf dem Platz und ca. 10 bis 15 Menschen halten den Platz, inmitten des „Bankenviertels“ besetzt. Mehrmals am Tag gibt es einen Redekreis, bei dem jeder seine Beweggründe und auch Ideen einbringen kann. Die Gruppe ist gerade dabei sich zu positionieren, und zwar in zweierlei Hinsicht, einmal muss die eigene Position gefunden werden und dann muss man sich natürlich auch nach außen hin positionieren um den Protest bzw. die Rebellion auch nach außen zu tragen. Die Menschen auf die Anliegen der Besetzer aufmerksam zu machen, dürfte gar nicht so einfach werden, bei den vielen Interessen muss ein gemeinsamer Nenner gefunden und die sturen Tiroler müssen erst noch überzeugt werden, dass es sich nicht nur um Asoziale und Sandler handelt, sondern um Menschen die die Schnauze voll davon haben, dass sich die 99% für den Wohlstand eines Prozentes den Arsch aufreißen .

Konkret stehen heute die Planungen für die nächsten zwei bis drei Tage an. Mit welchen Aktionen will man auf sich aufmerksam machen, muss die Rebellion übersiedeln, die Veranstaltung ist nur bis morgen genehmigt, dann muss man weiter sehen, heimgehen will keiner. Der Platz ist auch gut gewählt. Rund herum, maximal einen Steinwurf entfernt, sind die Raiffeisen, die Hypo, die Sparkasse, die BTV, die Österreichische Nationalbank und natürlich ist die Politik auch nicht weit entfernt. So gesehen passt dieser Protest der sich für einen bessere und gerechter Welt einsetzt nirgendwo besser hin.

Ich werde die nächsten Tage versuchen die Ziele und Anliegen der Besetzer hier zu veröffentlichen. Wer sich beteiligen will, der kann einfach hin gehen, die Leute dort sind offen und freuen sich über jeden der Interesse zeigt.

Es braucht radikale Ideen und Umsetzungen mit Hirn

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Die Protestaktion vom 15.Oktober 2011
Auf youtube gibts unter occupy innbruck auch einige schöne Videos zum 15.10. und auch zur Aktion am 11.11. die dann zur Besetzung des Boznerplatzes führte
Die Gemeinsamkeiten des Bildungsvolksbegehren und der Regierungsumbildungen in Griechenland und Italien springen einem nicht gleich ins Auge, aber sie sind nicht von der Hand zu weisen: Nicht nur, dass alles diese Woche war, sie sind auch voll für den Arsch! Es ist ja nicht so, dass zumindest das Volksbegehren und die Abdankung Berlusconis begrüßenswert wären, aber bringen wird´s nix. Reine Augenauswischerei! Das Bildungsvolksbegehren wird genau gar nix ändern, wieso auch, die die hier mitbestimmen, haben ihre Meinung nicht geändert. Die Schule ist immer noch eine Sache von Parteipolitik bzw. Ideologien, die weiter nicht voneinander entfernt sein könnten. Jetzt soll ein Ausschuss gebildet werden, der sich damit beschäftigt, das ganze wird wohl Beschäftigungstherapie für Parlamentarier. Und was wird sich ändern? Nix! Genau wie in Griechenland, der unliebsame Sparer wurde hinaus geschmissen und dafür ein Banker geholt. Was wird der ändern für die Griechen? Nix! Kann er ja auch gar nicht, wer nichts zu entscheiden hat, kann auch nichts verändern, das Gesicht wurde ausgetauscht, die Massen vielleicht kurz beruhigt, aber das wars auch schon. Und in Italien, da könnte man vielleicht am ehesten davon ausgehen, dass sich was ändern, zumindest der politische Stil, aber der wird sich wohl auch erst ändern, wenn Berlusconi ein den Häfen geht, oder ins Grab steigt. Schließlich wird er weiterhin im Hintergrund die Fäden ziehen, Opposition in der eigenen Regierung machen und über seine unzähligen Medienkanäle weiterhin für die Verdummung des Volkes sorgen. Manchmal bin ich froh, dass ich kein italienisch kann, die knapp bekleideten Mädels in den Berlusconi Fernsehsendern sind schon sehr verführerisch, da könnte man hängen bleiben….
Die einzige Bewegung die was ändern könnte ist die Occupybewegung, nur eine Bewegung die vom Volk aus geht und die die Massen mobilisiert, kann was bewegen, allerdings auch nur wenn wir die Politiker austauschen. Das etablierte System führt sich selbst ad absrudum, es wird Zeit für eine Revolution!
Gerade lese ich die Griechische Regierung will an den Plänen zur Volksbefragung festhalten. Mal angenommen die Griechen bekommen wirklich was zum Abstimmen, dann wird da ja eine Wahl zwischen Pest und Cholera, das wissen auch die Griechen. Mit Sicherheit wissen sie auch, dass sie sich die Scheiße selbst eingebrockt haben, schließlich gibts die Freunderlwirtschaft und Korruption in Griechenland nicht erst seit gestern, sondern schon einige Jahrzehnte, was meiner Meinung nach schon auch auf eine gewisse Grundhaltung in der Bevölkerung rückschließen lässt. Also mal angenommen, die Griechen dürfen abstimmen, dann wird das eine Abstimmung zwischen einer einsamen Pleite die weh tut oder massiven Sparmaßnahmen die auch weh tun, aber immerhin noch im Schoße des Euro. Was wirtschaftlich sicherlich mehr Vorteile mit sich bringt, wie eine Pleite mit eigener Währung und trotzdem einem Schuldenberg in Euro. Das Kommentar von Sven Böll im Spiegelonline triffts wohl ziemlich genau.
Wie auch immer, und worüber die Griechen dann letztlich auch abstimmen werden, was mich heut am Meisten erstaunt hat, war die Empörung, dass da doch tatsächlich einer sein Volk befragen will – was bildet sich dieser Mann eigentlich ein, das Volk will er befragen. Manchmal frage ich mich schon ob den Herrn und Damen Politiker eigentlich noch bewusst ist, dass das was sie tun, nicht einem reinen Selbstzweck unterliegt sondern, dass sie über Menschenleben bestimmen. Unsere Politiker jonglieren nur noch mit Zahlen, ohne ein Verständnis dafür was das für den einzelnen bedeutet. Wenn ich monatlich mit einem Politikergehalt nach Hause gehen würde, würde ich mir auch keine Gedanken über grundlegende existenzielle Fragen machen. Mir ist schon klar, dass genau aus diesem Grund und um sachlich entscheiden zu können, Politiker das verdienen was sie verdienen, aber der Blick für die Realität geht dabei etwas verloren, vor allem wenn man mit Zahlen in der Höhe des Eurorettungsschirms bzw. Staatsschulden einiger Länder zu tun hat. Der heutige Tag hat aber vor allem eines gezeigt, die Demokratie ist tot, wir dürfen zwar noch wählen, aber die Spielräume die Regierungen haben, haben nichts mehr mit freier Entscheidung zu tun. Nicht nur, dass Deutschland und Frankreich hinter verschlossenen Türen alles entscheiden und die anderen das dann abnicken dürfen, die Welt scheint auch noch unter zu gehen wenn einer nur einen Volksentscheid ankündigt und die Medien spielen da natürlich brav mit und schüren die Panik.
Ich glaub wir sind am Ende, was wir zur Zeit sehen sind die letzten Zuckungen eines Todgeweihten, der glaub nochmal die Welt zerreißen zu müssen. Das klingt jetzt vielleicht negativ, ich seh das aber gar nicht so, schließlich bedeutet Tot auch immer neues Leben. Ich weiß das klingt nach der rosaroten Esoterikbrille, aber es hilft. Und wenn der Karren dann vollends an die Wand gefahren ist und auch noch die Wand darauf gestürzt ist, dann wirds wohl anders werden.
Die Welt braucht eine neue Währung, nicht damit wir die Euro-Krise einfach übertünchen, oder ihr einen neuen Namen geben, sondern eine Währung für alle diejenigen deren Geschäfte eh nix mehr mit der realen Wirtschaft zu tun hat. Aber damit nicht genug, wir sollten dieser neuen Währung gleich seine eigene Souveränität zukommen lassen, sozusagen ein neuer Staat, eine neue Welt um nicht zu sagen ein eigenes Universum. Dadurch könnten die Spekulanten, Banken und Finanzinstitutionen die keinem Bankengesetz unterworfen sind und mehr oder weniger unbeaufsichtigt die Milliarden im Sekundentakt um die Welt schieben, noch mehr in ihrer Welt leben, vollkommen unbehelligt von der realen Wirtschaft. Alle Bad-Banks die in den letzten Jahren geschaffen wurde, sollten Teil dieser neuen Finanzwelt werden, schließlich braucht das ganze ja auch eine kleine Bremse. Die Finanzwelt besteht dann sozusagen aus Geld und iGeld [imaginäresGeld nicht Apple Geld]
Die “normalen” Kundenbanken, deren Hauptgeschäft aus Spareinlagen und Krediten besteht, sollten nicht Teil dieser neuen Finanzwelt werden. Diese Banken müssen sich dann natürlich auch von der Bilanzsummenhysterie befreien und sich darauf beschränken, wofür sie da sind, uns das Leben zu erleichtern.
Das ganze macht natürlich nur Sinn, wenn wir uns nicht wieder an diese neue Währung koppeln, so wie früher der Schilling an die DM oder den Dollar, sondern die Abhängigkeit muß wenn dann anders herum gestaltet sein. Den Wert der neuen Währung bestimmt die Währung selbst, den Umtauschkurs bestimmt die reale Welt. Wer seine iGewinne in reales Geld umtauschen will, zahlt – wie das so üblich ist – Gebühren, die wieder in unsere realen Staatskassen fließen.
Das Schreckgespenst des Kommunismus geht auf Twitter um, und Schuld ist dieses Foto:
 #occupy und Kommunismus
Auch wenn Länder wie die ehemaligen Ostblockstaaten, China oder Nord Korea als kommunistisch bezeichnet werden, das hat nix damit zu tun!
Kommunismus, nach eigenem Verständnis die höchste Form des gesellschaftlichen Zusammenlebens, die nach dem Sieg der “proletarischen Revolution” im Anschluß an den “Aufbau des Sozialismus” entstehen wird. Im Kommunismus soll jeder nach seinen Fähigkeiten arbeiten, aber nicht entsprechend seiner geleisteten Arbeit, sondern entsprechende seinen berechtigten Bedürfnissen entlohnt werden; alle Klassen und Standesunterschiede sollen verschwinden. [....]
Aus einem analogen Nachschlagewerk, auch Buch oder Lexikon genannt: Großes Handlexikon in Farbe, Herausgegeben vom Lexikon Institut Bertelsmann
Damit das auch jeder versteht, #occupytogether oder #occupyworld oder was auch immer ist nix anderes als “Proletarier aller Länder vereinigt euch”
Ach ja nebenbei, das ist eine Gesellschaftsform wie sie Gene Roddenberry, in seinen bekanntesten Werk vorschlägt. Wer nicht weiß wer das ist soll nachsehen und wer nicht weiß was Bücher sind kann den Link anklicken.
Es soll zwischendurch auch mal helfen wenn man nicht immer gleich gegen alles ist, sondern auch mal das Hirn einschaltet.
“Der Kindergartenkleinkrieg geht in die nächste Runde”
Gestern noch dachte ich über einen Artikel nach der unseren Datenschutz und diverse Hackergruppen zum Inhalt haben sollte, hab die Idee dann aber verworfen, da alles was mir dazu einfiel nicht mehr als Binsenweisheiten waren. Und dann heute das http://pastie.org/2258851, mehrere Mitglieder der Hackergruppen Anonymous und LulzSec wurden gehackt. Veröffentlicht wurden, Namen, Adresse, Telefonnummern, Passwörter, Sexuelle Vorlieben usw.
Das erste was mir dazu einfiel war ein Tweet, den ich kurz nach dem GIS Hack gelesen habe – ich weiß nicht mehr von wem – aber die Dame meinte, sie wisse ihr Daten bei Anonymous besser aufgehoben als bei der GIS. Auch wenn das jetzt nicht die gleichen Leute waren, so zeigt es doch eins, Anton Onszers, der auf dieser Seite einen Kommentar hinterlassen hat, hatte leider so was von Recht: „[...] Früher oder später werden sie wieder irgendwo auftauchen, denn nichts mögen Hacker [...] lieber, als die Daten eines anderen Hackers auszuspähen. Auch diese werden weiter verbreitet werden.“
Für mich spricht ja nichts dagegen, im Sinne einer Datenschutzverbesserung, diverse große Firmen zu hacken. Schließlich haben die Hacks in der Vergangenheit ja sehr schön aufgezeigt, dass sich viele Unternehmen und Staatliche Institutionen eine Dreck um den Datenschutz ihrer Kunden bemühen. Das muss selbstverständlich ein Ende haben, und nachdem gut zureden sicherlich nicht funktioniert, muss man die Verantwortlichen mit dem Vorschlaghammer darauf aufmerksam machen.
Update 19:15: Wie Gulli:News heute am Nachmittag berichtet, stahlen unbekannte Hacker jede Menge Kundendaten eines Onlineshops. In diesem Fall dürfte auch nur der Vorschlaghammer funktioniert haben.
Mit der Veröffentlichung der Daten sieht es da schon wieder anders aus, ich halte nichts davon wenn Daten von x-beliebigen Usern veröffentlicht werden, ich würde sagen, das widerspricht den öffentlich vertretenen Idealen dieser Gruppe. Schließlich behaupten Anonymous, LulzSec oder AntiSec oder wie auch immer sie sonst heißen mögen, daß sie ihre Aktionen im Sinne einer Datenschutzverbesserung ausführen. Wie passt es da zusammen, die Daten unschuldiger zu veröffentlichen. Selbst wenn man sich außerhalb aller Rechtsstaatlichkeit fühlt, die Privatsphäre als eine Teil der Menschenrechte muss gewahrt werden. Ich bin mir sicher, man kann seinen Standpunkt auch klar machen ohne, dass man Unschuldige mit rein zieht. Allein das übernehmen einer Webseite, dürfte schon peinlich genug sein und heutzutage kann man ja tausende Internetuser binnen Minuten darauf aufmerksam machen.
Was vollkommen anderes ist für mich allerdings die Datenveröffentlichung a la Wikileaks. Die Herrschaften, deren ach so geheime Daten da veröffentlicht werden, arbeiten für uns. Natürlich haben auch die ein Recht auf Privatsphäre, aber nicht im Rahmen ihrer Tätigkeit die sie als gewählte Volksvertreter ausüben. Die Kontrolle die durch eine Veröffentlichung ausgeübt wird, ist durchaus wünschenswert, vor allem die Erinnerung daran, für wen gearbeitet wird.
Eines zeigen die Auseinandersetzungen der Hacker in den letzten Wochen aber schon: Auch wenn behauptet, dass sie mit einer Stimme sprechen, so Eitel-Wonne-Sonnenschein ist auch die Hackerwelt nicht und wahrscheinlich beschränken sich die unterschiedlichen Gruppen, die für sich in Anspruch nehmen für alle zu sprechen, auf jeweils einen kleinen Haufen von 3-5 Menschen. Zumindest was den Kern angeht, für eine DDoS Attacke braucht man natürlich mehrere willige Helfer, die sich damit begnügen ihre Rechner u/o auch ein bisschen Zeit zur Verfügung zu stellen.
Deshalb habe ich eine Botschaft für euch: Vernetzt euch! Beendet euren Kindergartenkleinkrieg und versucht doch tatsächlich mal mit einer Stimme zu sprechen, sonst nimmt euch in Zukunft keiner mehr Ernst!
Der folgende Text stammt von @SparkyBlaze, einem Anon der jetzt offensichtlich die Schnauze voll hat davon, daß auch bei Anonymous manche gleicher sind als andere und nicht alles im Sinne einer schönen neuen Welt passiert. Ich haben den Text vom pastbin.com kopiert, da diese Seite offenbar immerwieder das Ziel von Angriffen ist, außerdem paßt er sehr gut zu den Fragen, Forderungen und Behauptungen die ich in letzter Zeit zu Anonymous gemacht habe.
Original paste unter: http://pastebin.com/WYJS303d
Ok,
So Over The Past Few Days I Have Been At A Cross road With Anonymous. Why? Because I Started To Think.
So When I Started With Anon I Thought I Was Helping People But Over The Past Few Months Things Inside Anon Have Changed. I Am Mostly Talking About AntiSec And LulzSec. They Both Go Against What I Stand For (And What Anonymous Says They Stand For). AntiSec Has Released Gig After Gig Of Innocent Peoples Information. For What? What Did They Do? Does Anon Have The Right To Remove The Anonymity Of Innocent People? They Are Always Talking About Peoples Right To Remain Anonymous So Why Are They Removing That Right?
Now I Could Talk for Hours On Why I Have Came To This Choice But I Don’t Think Anyone Would Or Read It Or Care. So I Will Just Say Some Key Points:
They Are Removing Peoples Right To Anonymity, A Right Which They Claim To Protect And Uphold.
Sending Some Packets To A Server And Putting Info On-line Is Not Helping Or Solving Anything
Anonymous DOES Have A Leader Ship And They Don’t Give 2 Fucks About Us. Think, When Anons Were Arrested For DDoSing Paypal A While Back Was There A Mass Free Anon Operation?. Did They Put-Out Press Releases And Start Donations For Them?. No They Did One TV Interview And Fed Them To The Lions But When TopIary Was Arrested They Started #FreeTopIary We All Know He Is A “Higher Up” In Anon And They Started A Op For Him. You Think Those Donations Are Going To Topiary? Why Start A Op For Him? Well I Think It Is Because Of 2 Things:
- Press (Anon Is The Biggest Fucking Media Whore I Have Ever Seen)
- TopIary Is A Anon Who They Give A Fuck About
Now You May Think I Am Mad But All The Proof Is There. I Am Not Saying People In Anon Are All Fags, Some Thing They Are Helping. But They Have Been Tricked Into Thinking It. Truth Is Anonymous Hasn’t Brought Down Governments. The People Have. If You Was A Dictator you Wouldn’t Give a Fuck About People Taking Down Your Site. You Would Give A Fuck About The People Rioting And Wanting You Dead.
Anonymous Has Prayed On Peoples Willingness To Help Others. And Most Of Them Are Kids Who Don’t Understand What They Are Doing Can Fuck Up There Lives And The IRC Wont Help Them.
I Could Put More But I Don’t See The Point.
A Message To The Governments:
If You Hate Anon, Don’t Arrest The Kids. Arrest The Leaders. Without Them Everything Will Fall To Shit. All The Recruitment Will Stop And Then The People Will Start To Think And Understand That Anon Is Not Helping Anyone.
A Message To The Leaders Of Anon:
Fuck You Can’t Wait Till You All Get Arrested
And If One Anon Sees The Truth Every Week Then Your Time Is Running Out
A Message To The Anon’s:
Quit While You Still Can, You Are Not Helping Anyone And You Need To Think About The Long Run. Some Thinking Now Can Save You Some Large Legal Bills Later. And Yes I Will Be There When You Get Out Of Court To Say: I Told You So. There Are Other Ways To Help People, Just Don’t Go To Anon You Are Not Hurting The Governments You Are Hurting Yourselves In The Long Run. And No I Am Not Saying I Agree With What The Governments Are Doing But I Also Do Not Agree With Anon.
You Cant Arrest A Idea But You Can Throw A Kid In Jail And Fuck Up Their Life.
Don’t Do The Crime If You Can’t Do The Time.
Ps:
I Am Not Saying Everything Anon Has Done Is Pointless Things Like Getting Internet To People When Governments Cut It Off I Support. I Am Just Saying Most Of It Isn’t Helping Anyone And Is Just Getting Kids Arrested.
I Would Like to Thank People Like:
@th3j35t3r
@sambowne
@AnonTangoDown
@providesecurity
And Everyone Else Who Has Been Spreading The Truth About Anon.
Thanks
SparkyBlaze
For Proof That I Am Not Trolling:
My Name Is Matthew And I Live In The UK, Manchester And No I Wont Post My Address And Phone Numbers Because I Know I Will Have Pizzas And Prank Calls To My House (That In It’s Self Is More Proof That You Are All Kids). If You Want To Know More Then By All Means Dox Me. Remove My Right To Remain Anonymous.
Diese Woche war äußerste interessant. Kaum blickt mal über den Tellerrand hinaus, schreibt über ein paar Gedanken die man sich so in Zeiten von Datenklau macht, schon bekommt man haufenweise Antworten und Tweets die einem das Internet erklären wollen. Von hochnäsigen Hackern und deren herablassenden Antworten ganz zu schweigen.
Ich weiß, daß meine Fragen und die damit verbundenen Forderungen, nicht ganz dem Schema F der versierten Internetuser entsprechen, daher möchte ich euch nur eines mitteilen: Die Welt besteht nicht nur aus schwarz und weiß, dazwischen ist es ganz schön bunt. Eine differenzierte Diskussion über Hacker und Datenklau ist wohl erst möglich wenn ihr das auch so seht. Nicht, daß ich behaupten würde, ich wüßte wie das Internet genau funktioniert oder was genau Hacker machen, wenn sie eine Webseite oder einen Server auseinander nehmen. Das ist auch nicht nötig, schließlich geht’s mir gar nicht darum, sondern um Daten die sie klauen und wie damit umgegangen wird. Ich bin der Meinung, es kann doch nicht sein, daß die Daten irgendwo im Web liegen bleiben und sich andere Hacker einen Spaß daraus machen, andere Hacker zu hacken und deren Daten zu klauen. Auch wenn eine Löschung sicherlich niemals vollständig sein wird, der Wille nach vollendeter Mission, die Daten zu löschen sollte da sein. (dazu auch die Umfrage) Dabei könnte man selbstverständlich unterscheiden zwischen Daten die private User betreffen und Daten die den Staat betreffen, also eh uns allen gehören (z.B. Wikileaks, soll auch nur ein Beispiel sein, damit jeder weiß was ich mein).
Aber wie gesagt eine Diskussion darüber wird wohl erst stattfinden, wenn sich Hacker nicht mehr selbst als die Internet Götter schlechthin sehen, sondern den Dienst den sie der Gesellschaft zu leisten glauben, auch Ernst nehmen und sich nicht über die anderen Internet User stellen.
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Nachdem mir AnonAustria in meinem letzten Artikel eine sinnvolle Antwort auf die Frage, was sie jetzt mit den Daten machen, schuldig geblieben ist, möchte ich jetzt mal den Spieß umdrehen und was von Anonymous einfordern. Ich weiß die Daten können nicht zurück gegeben werden, bzw. das würde keinen Sinn machen, die GIS hat sie ja noch, laut Aussagen von Anonymous wurde die Daten ja nur kopiert. Das Aufzeigen dieses Lecks finde ich auch gut, schließlich ist man dort ja Zwangsmitglied und die Organisation ist irgendwie Staatsnahe, auch wenn es eine GmbH ist (glaube ich)
Was nach dem Nachgeben der GIS jetzt noch bleibt, ist die Frage was AnonAustria mit den Daten jetzt macht. Ich denke mir, sie gehören gelöscht. Natürlich kann das keiner überprüfen und die Daten können schon x-mal vervielfältigt worden sein, aber ich warte immernoch darauf, daß AnonAustria bekannt gibt, daß sie die Daten gelöscht haben. Warum auch nicht, das Ziel wurde erreicht, die GIS ist blammiert und muß sich für die Zukunft überlegen. Also braucht eigentlich niemand mehr diese Daten, es sei denn er oder sie hätten was illegales damit vor. Und ich meine gar nicht, daß die Bankkonten ausgerämt werden. Die Daten weiterhin als Druckmittel einzusetzen, ist – genauso wie beim ersten mal schon – illegal. Außerdem steigt mit jedem Tag den mehrer Menschen darauf Zgriff haben, die Möglichkeit eines weiteren Lecks, auch ohne Hirnparasit. Da sich die Mitglieder, laut eigenen Aussagen, untereinander kaum kennen, kann auch niemand garantieren, daß es nicht zu einer mißbräuchlichen Verwendung kommt. Ich weiß schon, das Netz verliert nix, aber zumindest der Wille sollte da sein.
Also löscht die Daten. Vielleicht funktioniert es ja wenn ein anderes anonymes Kollektiv, nämlich die große Masse der Inernet User, dies von ihnen verlagt, deswegen diese Umfrage.
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Was soll’s? Ernstes, weniger Ernstes und gar nicht Ernstes über unsere Welt!!!! Und darüber hinaus! Gibts auch auf 
Österreichische Blogger Studie
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